Recht auf Stadt Forum 2020  dezentral & online, 15.–17. Mai

Sessions mit öffentlichem Livestream

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Sessions mit öffentlichem Livestream

Wir übertragen einen Teil unseres Programs für alle als Livestream ohne Anmeldung. Hier eine Übersicht der Sessions mit öffentlichem Livestream. Du erreichst die Livestream indem du bei dem jeweiligen Programmpunkt auf den Live Stream Button oder HD Button klickst.

Programm

The main language of our panels is German, however we provide a whisper translation on some panels. Fell always free to talk and write in English, if that's the language you are more comfortable with.

Legende: Öffentlicher Livestream verfügbar Public Livestream availiable
  • Freitag, 15. Mai Friday, 15th of May

    • [Zirkuszelt]

      Auftakt und Eröffnung: Ein Forum für das Recht auf Stadt in der Krise (English: Kickoff: A Forum for the Right to the City in a Time of Crisis) [plenum (English: plenary)]

      Wir begrüßen euch zum Recht auf Stadt Forum 2020 - dem ersten digitalen und dezentralen Recht auf Stadt Forum in der Geschichte der Menschheit! (English: Opening of the Forum for the Right to the City, welcoming and introduction.)

      • Moderation: Zita und Anton vom Kollektiv Raumstation

        Livestream (Public)Pad (Public)

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        • Ein Forum für das Recht auf Stadt in der Krise (English: A Forum for the Right to the City in a Time of Crisis)

          Wir begrüßen euch zum Recht auf Stadt Forum 2020 - dem ersten digitalen und dezentralen Recht auf Stadt Forum in der Geschichte der Menschheit! Zumindest nach derzeitigem Erkenntnisstand. Zum Auftakt wollen wir euch zeigen, was wir in den nächsten zwei Tagen mit euch vorhaben - es geht um unsere Spielregeln des Miteinanders, technische Tools, Impulse von verschiedenen stadtpolitischen Initiativen, und ja, auch ein klein wenig um Corona. Lasst uns nach dem Auftakt alle das Forumsgelände erkunden!

  • Samstag, 16. Mai Saturday, 16th of May

    • [Zirkuszelt]

      Diverse Perspektiven auf öffentlichen Raum (English: Diverse Perspectives on Public Space) [panel (English: panel)]

      Gemeinsamkeiten von globalem Kolonialrassismus in Weimar, einer Waffenverbotszone in Leipzig und nachhaltiger Mobilität im globalen Süden. [edit: der Ton funktioniert im Stream zur Zeit nicht, wir reparieren das grade.] (English: Commonalities of the colonial heritage in Weimar, a banned-weapons-zone in East Leipzig and and sustainable mobility in the global south
      )

      • Begrüßung und Inputs (English: Welcome and Input)

        Livestream (Public)

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        • Decolonize Weimar!

          Julia, Isabella und Sonja

          Dieser virtuelle Stadtrundgang soll eine Debatte über das koloniale Erbe und die damit verbundene Erinnerungspolitik initiieren. Weimar war u. a. durch das Fürstenhaus eine der Hochburgen kolonialer Diskurse um 1900. Wir wollen in dem Projekt langfristig Stadtführungen anbieten und eine digitale Karte mit Orten, an denen bisher nicht erinnert wird oder stillschweigend koloniale Zeichen und Denkmäler übernommen wurden, erstellen. Zudem wollen wir Kontinuitäten des globalen Kolonialrassismus aufzeigen, die bis heute andauern und sich in Ausschluss, Angriffen und Mikroaggressionen fortschreiben, die POC täglich auch in Weimar erleben.

        • Waffenverbotszone im Leipziger Osten (English: A banned-weapons-zone in East Leipzig)

          Lina

          Ende 2018 wurden plötzlich und - zumindest für die meisten – unerwartet, große gelbe Schilder aufgestellt, die einen Bereich rund um die Eisenbahnstraße im Leipziger Osten abgrenzen. In diesem Bereich ist ab jetzt das Mitführen von Waffen und waffenähnlichen Gegenständen (u. a. Taschenmesser, Schraubendreher, Glasschaber etc.) verboten. Übersetzt heißt das, dass die Polizei hier verdachtsunabhängige Kontrollen machen darf. Anhand von Interviews und einer historischen Betrachtung auf den Stadtteil wird der Zusammenhang von räumlicher Stigmatisierung, Rassismus und Gentrifizierung aufgezeigt.

        • Rad-Aktivismus in Oaxaca, Mexiko. Im & vom Süden lernen (English: Bicycle activism in Oaxaca, Mexiko. Learning from southern perspectives.)

          Ben

          'Ne Menge Lastenräder, angenehmes Klima, chaotischer Verkehr, viel Tourismus, wenig Ressourcen, intransparente Verwaltungen … plus tapfere Kollektive und Aktivist*innen, die sich für All-Inclusive-Mobilität für alle und mehr Respekt für’s Radfahren einsetzen. Das beschreibt in etwa, wie ich während meiner Masterarbeit Oaxaca-Stadt von November 2019 bis Mai 2020 er-fahren habe. Meine Beobachtungen von vor Ort möchte ich mit euch teilen und ins Gespräch darüber kommen, wie wir nachhaltige Mobilität hier und dort effektiv voranbringen können.

        Austausch und Diskussion in Kleingruppen (English: Breakout Session )

        • Decolonize

          Julia, Isabella und Sonja

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        • Waffenverbotszone

          Lina

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        • Rad-Aktivismus

          Ben

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        • Themenübergreifend (English: discussing across different issues)

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        Podiumsdiskussion (English: Podium Discussion )

        Livestream (Public)

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    • [Lichthaus]

      Recht auf Stadt meets Recht auf Energie ?! (English: The Right to the City meets the Right to Energy?!) [panel (English: panel)]

      Ist Energie wirklich eine Ware oder doch ein Gemeingut? (English: Energy - Commons or Commodity? )

      • Begrüßung und Inputs (English: Introduction and Input )

        Moderiert von Katrin und Florian

        • Warum ein Recht auf Energie? (English: Why do we need the right to energy?)

          Katrin

          Stell dir vor, dein Strom wurde während der Corona-Krise abgestellt, weil du die Rechnung nicht bezahlen konntest. Kein Internet, keine Nachrichten, kein Zugang zu Hilfe, zu sozialen Kontakten. Ist Energie wirklich eine Ware oder doch ein Gemeingut, wie eine Gesundheitsversorgung oder Wasser? Die „Right to Energy Coalition“ und auch wir, die Moderator:innen des Workshops, finden, es ist Zeit für ein Recht auf Energie. Lasst uns diskutieren und visionieren, welche Brücken zwischen dem Recht auf Stadt und dem Recht auf Energie bestehen.

        • Energie als öffentliches Gut - Kollektive Energieproduktion in der Stadt (English: Energy as a public good - collective energy production in the city)

          Florian

        • Energieeffizienzmaßnahmen und Verdrängung in der Stadt (English: Energy efficiency measures and displacement in the city)

          Katrin

        Austausch und Diskussion in Kleingruppen (English: Breakout Session )

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    • [Lichthaus]

      Für ein queer-feministisches Recht auf Stadt (English: Towards a queer, feminist right to the city) [panel (English: panel)]

      Feministische Stadt(re)produktion, Queeres Altern in einer solidarischen Stadt, Geschlechtergerechte Formen von Wohnen und Sorgearbeit: Wie kann das aussehen? (English: Feminist (re)production of the city, Queer aging in a solidarity city and gender-sensitive and just forms of housing and care work: What could this look like? )

      • Begrüßung und Inputs (English: Input)

        Moderation: Franzi und Alina aus dem Kollektiv Raumstation Berlin (English: Moderation: Franzi and Alina from Kollektiv Raumstation Berlin )

        Livestream (Public)

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        • Feministische Stadt(re)produktion – Tools (English: Feminist (re)production of the city – Toolbox)

          Tabea und Lena

          Mit dem Workshop wollen wir einen Treffpunkt zum gemeinsamen Diskutieren und Lernen über real existierenden Alternativen zu neoliberaler Raumproduktion anbieten. Auf dem Weg zu einer emanzipatorischen Stadt will dieser Beitrag kritische Perspektiven und real-utopische Visionen ausloten: Wer kümmert sich und wie können wir gemeinsam eine solidarische Zukunft gestalten? Es wird einen kurzen Input geben und anschließend diskutieren und erproben wir feministische Tools. Die Teilnehmenden sind Eingeladen ihre eigenen Ideen für eine "care-full just city" im digitalen Plenum zu teilen und neue Perspektiven für ein feministisches Rechts auf Stadt zu entwickeln.

        • Queeres Altern in einer solidarischen Stadt (English: Queer aging in a solidarity city)

          Hannah von der LSBTIQ*-Koordinierungsstelle Thüringen

          Bis heute erfahren ältere LSBTIQ*-Personen verschiedenförmige Herausforderungen. So baut die bestehende Gesellschaft beispielsweise bei der Altersversorgung auf die „klassische Kleinfamilie“, indem jüngere Generationen oftmals in irgendeiner Form in (finanzielle und emotionale) Verantwortung treten (müssen). Stigmatisierungen erschweren es, sich im Wohnumfeld selbstbestimmt und aktiv einzubringen. Wie müssen Städte und ein solidarisches Miteinander aussehen, damit sexuelle und geschlechtliche Vielfalt (auch) im Alter einen selbstverständlichen Raum findet und die Angst vorm Altern schwindet?

        • »Ein Häuschen mit Garten, ach könnte das schön sein…« (English: "A llittle house with a garden, that could be so nice..")

          Netzwerk Stadt für Alle Bochum

          Das Einfamilienhaus trägt nicht nur zur Verschwendung von Ressourcen und der Zersiedelung der Landschaft bei, sondern gilt auch als Verräumlichung patriarchaler Geschlechterverhältnisse. Und dennoch scheint der Wunsch nach dem trauten Familienheim ungebrochen. Wie konnte es dazu kommen und wie kommen wir darüber hinaus? Wir nehmen das betonierte Ideal der Rama Frühstücksfamilien unter die Lupe und diskutieren geschlechtergerechte Formen von Wohnen und Sorgearbeit.

        Austausch und Diskussion in Kleingruppen (English: Breakout Session )

        • Feministische Stadt(re)produktion - Tools

          mit Tabea und Lena

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        • Queeres Altern in einer solidarischen Stadt

          mit Hannah von der LSBTIQ*-Koordinierungsstelle Thüringen

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        • »Ein Häuschen mit Garten, ach könnte das schön sein…«

          mit Netzwerk Stadt für Alle Bochum

          Für Teilnahme & Pads bitte einloggen: Please Login to participate or see more options: Login

        Podiumsdiskussion (English: Panel Discussion )

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  • Sonntag, 17. Mai Sunday, 17th of May